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<pre>Nach starken 34 erzielten Zählern in der Hinrunde hielten die Braunschweiger in der Rückrunde das Niveau und stehen nach 14 absolvierten Partien bei 26 Zählern.  <p> Der umgehend zum Nachfolger bestimmte Stefan Leitl konnte den in ihn gesetzten Erwartungen dann auch gleich bei seiner Premiere vollumfänglich Rechnung tragen.  <p>  Seitdem Wolf das Trainerzepter schwingt, ist beim HSV somit ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Was dieser letztlich Wert ist, wird sich aber erst am Montag gegen Köln so richtig zeigen. <p> In fürth wollen die Zebras nicht zuletzt vom „Auswärts-Vorteil“ profitieren: Immerhin wurden fast zwei Drittel der zu Buche schlagenden Punkte in der Fremde unter Dach und Fach gebracht. <p>  Robert Zulj, Johannes van den Berg und Veton Berisha fehlten zuletzt angeschlagen.  </pre>


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<pre>Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht.  <p> Das 2:3 gegen Duisburg war jedoch die bereits zehnte Niederlage in dieser Saison, die zudem siebte in der Ferne.  <p>  In fürth wollen die Schanzer nun gleich zum Auftakt des Jahres einer rabenschwarzen Serie zu Leibe rücken. <p> In den bisherigen zehn Aufeinandertreffen zwischen Hannover und fürth gab es sechs Hannover-Siege, zwei Unentschieden und zwei Erfolge für fürth. <p>  Mit dem 1:1 am zweiten Spieltag gegen den FC Kaiserslautern gelang dem Team von Trainer Bernd Hollerbach aber schon einmal ein Punktgewinn. Nach Heidenheim fahren die Franken aber auch aus einem anderen Grund mit jeder Menge Rückenwind.  </pre> 


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<pre> Nach dem nur mit letzter Mühe verhinderten Abstieg in der Vorsaison gehört fürth in dieser Spielzeit fraglos wieder zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p> Auswärts blieben in den vergangenen Wochen die Erfolge allerdings aus. Der letzte Auswärts-Dreier – 2:1 bei Dynamo Dresden am 19. Februar – liegt bereits mehr als zwei Monate zurück.  <p>  Weiterhin ist die Defensive das große Problem der Sachsen. Mit ihren bislang 25 Gegentoren stellt Aue derzeit die schwächste Abwehr der gesamten Liga. Nur ganze zwei Mal blieb das Team von Trainer Pavel Dotchev bislang in dieser Saison in einem Spiel ohne Gegentor. <p>  Wenngleich der Trend unter Hannes Wolf insgesamt leicht nach oben zeigte, führten totale Kontrollverluste gleich mehrfach verheerende Niederlagen herbei; das deftige 0:5 beim Liga-Neuling aus Dresden nahm im Oktober sogar historische Dimensionen an. <p>  Angesichts von schon 30 erzielten Toren schien das Knipsen hingegen nicht das große Problem der schwäbischen Gäste zu sein: Dennoch hat sich auch die zweitstärkste Offensive der Bundesliga im Winter mit neuem Personal verstärkt.  </pre>


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<pre> Da passt es perfekt ins Bild, dass der FCI in dieser Saison noch kein einziges Pflichtspiel „zu Null“ gespielt hat.  <p> Der Vier-Punkte-Unterschied zwischen den beiden Aufstiegs-Anwärtern liegt darin begründet, dass die Berliner bereits 8x unentschieden gespielt haben — mehr als jede andere Mannschaft in der Bundesliga.   <p> So konnten die Sachsen in den vergangenen fünf Partien nur noch einen Zähler einfahren und finden sich in der Rückrundentabelle nur auf dem vorletzten Platz wieder. <p>  Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Hannoveraner sind weiter mittendrin im Aufstiegskampf. Immerhin sind sie nun bereits seit sechs Auftritten ungeschlagen (vier Siege und zwei Unentschieden). Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg im „Duell der Erstliga-Absteiger“ beim VfB Stuttgart schafften sie einen echten Big Point.  </pre>


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<pre> „Die junge Mannschaft kann sich entwickeln. Wir müssen auch etwas Geduld haben mit den Jungs. Sowohl taktisch als auch athletisch haben wir einen Schritt nach vorne gemacht“, so Buric.  <p> Mit in Summe zehn Siegen verlor der FCH damit lediglich erst vier Liga-Spiele — nur Union Berlin kassierte noch weniger Niederlagen.  <p>  Der DFB-Pokal als Antrieb — ob das funktionieren kann? Es ist die große Hoffnung von Hannover 96, endlich so richtig in die Saison zu finden. Eigentlich wollten die Niedersachsen ja sogar ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden… <p>  Ob St. Pauli angesichts der jüngsten Niederlagenserie allerdings über die hierfür nötige Ruhe besitzt, darf zumindest aus heutiger Sicht bezweifelt werden.  <p> Der verloren gegangene Schwung dürfte den Lilien nun die Möglichkeit geben, sich nach ein paar Ausrutschern wieder von ihrer etwas stabileren Seite zu präsentieren.  </pre>


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